Neues gegen Zahnstein und Mundgeruch!

Gehören Sie auch zur Mehrheit der Menschen, die sich immer und immer wieder mit lästigem Zahnstein und dessen - meist doch eher unangenehmen - Entfernung konfrontiert sehen? Und das alles trotz penibelster Zahnhygiene? Dann kann Ihnen demnächst vielleicht geholfen werden. Lesen Sie hier:

Zahnstein ist schon an sich eine unschöne Sache: Sieht nicht schön aus, macht kein gutes, glattes Zahngefühl und häufig noch dazu einen schlechten Atem. Wenn man dann aber auch noch alles gibt, um diesen hartnäckigen Belägen zu Leibe zu rücken beziehungsweise sie gar nicht erst entstehen zu lassen, sie aber dennoch nicht ausbleiben - umso ärgerlicher. Leider ist es so, dass mancher aufgrund der Speichelzusammensetzung, erblicher Veranlagung oder auch wegen nicht einwandfrei regelmäßig stehender Zähne zur Bildung dieser „Steine“ neigt.

Mit verantwortlich für den Zahnstein sind in jedem Fall Unmengen von Bakterien, Pilzen und/oder Amöben, die sich in jedermanns Mund nur so tummeln. In Kombination mit dem Speichel mineralisieren diese Beläge und werden richtig hart. Auch mit einer akribischen Zahnpflege - regelmäßiges Putzen und Fädeln – ist diesen Belägen oft nicht beizukommen. Bei empfindlichen Menschen geht häufig sogar eine Zahnfleischentzündung (Gingivitis) oder gar eine manifeste Parodontitis (früher Parodontose) einher. Und: Mit diesem Problem sind geschätzt mehr als zwei Drittel der erwachsenen Menschen behaftet.

Seit geraumer Zeit gibt es nun mit dem Produkt theranovis ein absolut natürliches Mittel gegen diesen lästige Zahnstein. Es besteht aus Ölen der Grapefruit und der Traube (diese wirken bekanntermaßen antibakteriell) und Extrakten aus Thymian, Pfefferminze und Rosmarin. Letztere sind naturheilkundlich für ihre ganz hervorragenden heilenden und desinfizierenden Kräfte bekannt. Genau diese Kombination natürlicher Extrakte soll – bei regelmäßiger Anwendung – nicht nur Zahnstein lösen, sondern ihn gar nicht erst entstehen lassen. Dass ganz nebenbei der schlechte Mundgeruch quasi automatisch weggespült wird leuchtet bei den Inhaltsstoffen ein. Ein besonderes Anliegen war es den Entwicklern von theranovis vollkommen auf Säuren jeglicher Art verzichten zu können. Denn die würden ja schließlich den Zahnschmelz angreifen.

Genutzt wird das Mittel, indem es morgens und abends nach dem Zähneputzen aufgesprüht oder aufgestrichen und dann verteilt wird. Danach sollte etwa eine Stunde nichts gegessen oder getrunken werden. Ob es nun letztendlich das Nonplusultra in Sachen Zahnstein ist, bleibt abzuwarten. Wirklich günstig ist es in jedem Fall leider nicht: Erhältlich ist theranovis als Spray oder Gel und kostet jeweils 35 Euro pro Dose (im Doppelpack ist es mit 65 Euro etwas günstiger).


Locello Redaktion, Antje Allner; Foto: Fotolia

(Meldung vom 05.02.2010)

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